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Geplante Fusion der Schachverbände Baden und Württemberg 2027

Liebe Schachfreunde,

Im Namen unseres Bezirksleiters Martin Zimmermann, möchte ich auch allen, die seine Mail nicht erhalten auf diesem Wege noch zugänglich machen:

wie Euch bekannt ist, laufen seit einiger Zeit die Vorbereitungen für eine mögliche Fusion der Schachverbände Baden und Württemberg im Jahr 2027, so dass uns als Schachspieler und Funktionäre nächstes Jahr bei der Abstimmung über die Fusion auf unserem Verbandstag die kompletten Regelwerke und Ordnungen, über die wir dann abzustimmen haben, auch vorliegen. Natürlich steckt hier der Teufel im Detail. Und gerade diese vielen, vielen Details, über die von den Vereinen und Spielern lebhaft diskutiert wird, sind meines Erachtens nach geeignet, die Gründe warum man sich mit einer möglichen Fusion überhaupt beschäftigt, in den Hintergrund zu drängen. Deshalb möchte ich hier zuerst darauf eingehen.

Gerade in den strukturschwachen ländlichen Gebieten in Baden und Württemberg wie Odenwald, Bodensee-Raum, und Ostalb, Schwarzwald, fällt es wegen fallender Spielerzahlen immer schwerer, einen vernünftigen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Durch eine Neuordnung und Zusammenschluss von Schachbezirken über die bisherigen Schach-Landesgrenzen hinweg möchte man gerade dort einen vernünftigen Spielbetrieb gewährleisten. Zudem wird durch Zusammenschluss von Schachbezirken die notwendige Anzahl von Funktionären zurückgehen. So will man dem demografischen Wandel entgegenwirken.

In den nächsten Tagen soll zudem ein Papier veröffentlicht werden, in welchem dargelegt wird, wie die Beiträge für uns nach der Fusion stabil gehalten werden können, obwohl in Württemberg bisher deutlich höhere Beiträge erhoben werden. Die soll z.B. durch Einsparungen im personellen Bereich (weniger benötigte Ehrenamtliche, Verbandstag wie bisher in Württemberg nur alle zwei Jahre, usw.) erreicht werden, also nicht durch Einsparungen im Bereich der schachlichen Aktivitäten. Näheres sollen wir dann in Kürze nachlesen können.

Es ist zudem geplant, durch den Ausbau der Jugendkader auf Bezirksebene, welche aktuell nur sehr wenige Bezirke haben, unsere Schachjugend stärker zu fördern. Gerade für Vereine, die nur wenige Jugendliche haben, wird dies von Vorteil sein.

Was betrifft uns im Bezirk Pforzheim nun direkt?

Im Falle des Zustandekommens der Fusion werden die bisherigen Bezirke Karlsruhe und Pforzheim zu einem großen Bezirk Karlsruhe-Pforzheim zusammengelegt. D.h. wir werden uns mit dem Bezirk Karlsruhe an den Tisch setzen und das, was momentan die 3+3 Kommission auf „Landesebene“ macht, auf „Bezirksebene“ ebenso tun – nämlich sämtliches Regel- und Ordnungswerk sowie die Organisationen zusammenfassen und den Spielbetrieb im Bezirk neu organisieren. Wichtig zu wissen ist, dass die Bezirke weiterhin vom „Landesregelwerk“ für den Spielbetrieb abweichende Regelungen treffen kann und wir ganz sicher auch machen. Lediglich die höchste Spielklasse im Bezirk muss nach den Regeln spielen, die in der nächsthöheren Liga außerhalb des Bezirks gelten. So könnten wir z.B. im neuen Bezirk quasi fast alles so belassen wie bisher und unter der neuen Bezirksklasse so spielen wie bisher. Aber wir besprechen genau diese Themen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 mit dem Bezirk Karlsruhe, so dass wir den Spielbetrieb für die Saison 2028/29 nach der „Übergangssaison“ 2027/28, welche auf jeden Fall von der Klasseneinteilung her noch so gespielt wird wie aktuell, nebst den Übergangsregularien von „alt“ zu „neu“ vor dem Start der Saison 2027/28 definiert haben. Dann weiß jeder, woran er ist. Was den Spielbetrieb oberhalb der Bezirksklasse angeht, gelten dort natürlich die neuen Regeln das Schachverbands Baden-Württemberg. Der Bezirk Pforzheim wird organisatorisch im neuen Schachbezirk Karlsruhe-Pforzheim aufgehen.

Was die Gemüter gerade erhitzt, sind die in Diskussion befindlichen Regelungen zum Spielbetrieb (geplante Kaderranglisten, 200er-Regelung) sowie Finanzierung trotz deutlichen Rückgangs des Beitragsvolumens. Zum Thema Finanzierung können wir in Kürze mehr nachlesen, sobald das oben erwähnte Papier zur Finanzierung vorliegt. Bei den Regularien zum Spielbetrieb empfehle ich jedem von Euch, sich mit dem aktuellen Diskussionsstand zu befassen und sich mit Anregungen/Gedanken/Kritik direkt an die 3+3 Fusionskommission zu wenden und so aktiv mitzuwirken. Dieser Appell gilt selbstverständlich auch für alle anderen Punkte, die Ihr im Zusammenhang mit der geplanten Fusion klären möchtet. Gerne könnt ihr Eure Punkte an mich senden und ich leite diese weiter.

Zudem habe ich mehrfach die Frage gehört, warum das Ausarbeiten einer rein „Badischen Lösung“ ohne Fusion, nicht wie auf dem Verbandstag beschlossen, gemacht werden würde. Sowohl bei den Präsidiumssitzungen als auch auf Nachfrage bei der Kommission direkt wurde mehrfach bestätigt, dass dies selbstverständlich parallel geschieht, so dass der Badische Schachverband, sollte die Fusion im Jahr 2027 keine Mehrheit finden, seine Strukturen trotzdem auf dieser Basis anpassen kann.

Wie geht es aktuell weiter bis zur Abstimmung nächstes Jahr?

Wir werden in der zweiten Jahreshälfte Gespräche mit dem Schachbezirk Karlsruhe bzgl. der notwendigen Neuordnung unseres voraussichtlichen Schachbezirks Karlsruhe-Pforzheim führen. Ziel ist es, das Szenario der Fusion in 2027 als auch ein Ablehnen der Fusion mit abzudecken. Bei einer erfolgreichen Fusion in 2027 benötigen wir zum Beginn der „Übergangs“-Saison 2027/28, welche noch nach den aktuellen Modi/Klasseneinteilungen gespielt werden wird, insbesondere die Klasseneinteilungen für die Saison 2028/29 und den Übergang von der bisherigen Klassenstruktur zu einer neu zu definierenden Struktur, so dass für alle Spieler Klarheit herrscht. Im Falle eines Scheiterns der Fusion hätten wir dann ein Szenario für einen neuen Bezirk Karlsruhe-Pforzheim erarbeitet, als Teil einer rein „Badischen“ Lösung. Dazu habe ich mich mit dem Vorsitzenden des Schachbezirks Karlsruhe, Michael Kröger, schon kurz ausgetauscht. Wir sind der Meinung, dass unsere unterschiedlichen Organisationen in den Bezirken keine unüberbrückbaren Differenzen darstellen sollten.

Wie denkt Ihr darüber? Eure Meinung ist gefragt!

Am Verbandstag am 20. Juni 2026 in Neumühl wird eine Probeabstimmung stattfinden, um zu sehen, ob eine erforderliche Mehrheit aktuell realistisch erreichbar scheint – immerhin benötigt der Verbandstag eine Mehrheit von 75%! Wir als Bezirk wollen mit unseren Delegierten bei dieser Abstimmung so abstimmen, dass es die Meinung in unserem Bezirk wieder spiegelt. Sollten wir also z.B. 50% / 50% von Euch zurückgemeldet bekommen, würden wir mit drei Stimmen dafür und drei Stimmen dagegen stimmen. Genauso werden wir dann im nächsten Jahr bei der alles entscheidenden Abstimmung am Verbandstag 2027 gemäß dann aktueller Meinung im Bezirk verfahren. Insofern gebt uns bitte Eure aktuelle Meinung als Stimmungsbild mit. Ich bitte um eine kurze Rückmeldung bis zum 17.06.2026. Die Ergebnisse des Verbandstags besprechen wir dann in unserer Bezirksversammlung am Sa., 04. Juli 2026, 13:00 Uhr im Haus der Vereine in Pforzheim (Einladung erfolgt in Kürze).

Beiliegend erhaltet Ihr eine aktuelle Kurzinformation zum aktuellen Stand der Gespräche der 3+3 Fusionskommission, sowie das Papier von Michael Kröger/Schachbezirk Karlsruhe mit seiner persönlichen Einschätzung zur Information. Eines seht ihr: Es gibt Argumente dafür und dagegen.

Ich selbst sehe mich aktuell im Lager Pro Fusion, weil ich denke, dass das Schach in Baden-Württemberg gerade in den strukturschwachen Gebieten davon profitieren wird, und das sehe ich als sehr wichtig an – auch wenn wir in unserem Schachbezirk Pforzheim keine riesigen Vorteile zu erwarten haben. Das wiegt für mich persönlich erst mal mehr als kleinteilige andere Themen. Für eine abschließende Meinungsbildung fehlt mir jedoch ehrlicherweise der finale Input der Fusionskommission, insbesondere zum Thema Spielbetrieb und der Finanzierung. Aber das zeigt sich dann bis zur Abstimmung in 2027.

Vor-und Nachteile-Fusion

Kommunikationsunterlage_Fusion

Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen!

Beste Grüße

Martin Zimmermann

Schachbezirk Pforzheim e.V.

1. Vorsitzender

Humboldtstr. 7

75428 Illingen

Mobil +49 173 9502924

Einführung NuLiga – Status geplante Fusion der Schachverbände Baden und Württemberg

Liebe Schachfreunde,

da sich für uns organisatorische Änderungen, was den Spielbetrieb angeht, ab der nächsten Saison ergeben werden und darüber hinaus die Analysen hinsichtlich der Fusion der beiden Schachverbände Baden und Württemberg schon einiges ergeben haben, wollte ich euch einen kleinen und kurzen Überblick geben.

NuLiga
Seit gut einem Jahr läuft die Mitgliederverwaltung im neuen System NuLiga, welches hierfür in ganz Deutschland benutzt wird. Ab der kommenden Saison wird auch der Spielbetrieb als solches darüber verwaltet werden, das heißt Ranglistenabgabe, Ergebnisse, Tabellen und so weiter – eben das, was wir aus dem BSV-Ergebnisdienst kennen und schätzen. Der bisherige Ergebnisdienst wird nur noch passiv zum Nachschauen von historischen Ergebnissen zur Verfügung stehen.

Insofern bitte ich Euch die Ergebnisse der Begegnungen von dieser Saison auch in NuLiga zu erfassen, damit Ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie das Ganze dort geht. Und nicht nur das: Bei Schwierigkeiten oder Fehlern steht Jürgen Dammann sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite. Dies gilt selbstverständlich auch für Fragen hinsichtlich der Mitgliederverwaltung.

Status geplante Fusion der Schachverbände Baden und Württemberg

Bei der aktuell laufenden Analyse zur Fusion der beiden Schachverbände Baden und Württemberg sind wir mittlerweile auch an einem für die Vereine doch sehr spannenden und wichtigen Punkt angelangt. Es wurde eine mathematische Analyse gefahren, wie ein neuer Zuschnitt der Schachbezirke aussehen könnte, bei möglichst gleichgroßen Bezirken und zudem möglichst kurzen Fahrwegen für die Vereine. Um zu einer kritischen Bezirksgröße zu kommen, würden in diesem Fall die Bezirke Karlsruhe und Pforzheim grundsätzlich zusammengefasst werden. Die Lage unseres Bezirks auf der Grenze zwischen Baden und Württemberg ergab bei der Modellrechnung, dass es für einige Vereine in unserem aktuellen Bezirk besser wäre, Richtung Stuttgart fahren zu müssen, als in Richtung Karlsruhe beziehungsweise Baden-Baden. Für betreffende Vereine, wie zum Beispiel mein Heimatverein, die Schachfreunde Illingen, wäre es demnach besser, in den Nachbarbezirk zu wechseln. Natürlich ist das erst mal eine rein rechnerische Geschichte auf Basis von Parametern wie Mitgliederzahlen und so weiter. Das Ganze ist nicht in Stein gemeißelt, sondern ein erster Stand. Jeder Verein kann sich die Bezirkseinteilung anschauen und überlegen, ob die vorgeschlagene Einteilung für ihn eine Option ist, oder ob man eher im Nachbarbezirk spielen möchte. Besonders in unteren Spielklassen sollen Staffeln innerhalb der Bezirke regional eingeteilt werden, um weite Fahrtstrecken zu vermeiden.

Die Unterlagen der 3+3 Fusionskommission erhaltet Ihr anbei. Bitte schaut Euch insbesondere die vorgeschlagene Bezirkseinteilung an. Sofern ihr Änderungswünsche bzgl. der möglichen Bezirkseinteilung habt, gebt diese bitte an die 3+3 Fusionskommission weiter – und informiert mich bitte parallel dazu, damit ich für den Verbandstag nächste Woche weiß, wie Ihr dazu denkt. Unabhängig davon kommt jene Einteilung eh nur dann zum Tragen, wenn die Fusion wirklich stattfindet – und das wäre dann nicht vor Saison 2027/28, also nicht schon nächste Saison! Bei unserer Bezirksversammlung wird Jürgen Gersinska, Mitglied der 3+3 Fusionskommission, anwesend sein und sehr gerne Fragen zur Fusion und zum aktuellen Stand bis ins Detail beantworten. Insofern nehmt unbedingt an der diesjährigen Bezirksversammlung am 12.07.2025, 14:00 Uhr in Pforzheim teil (Termin bitte vormerken). Es geht um unsere Zukunft!

Viel Erfolg bei der letzten Verbandsrunde wünscht Euch

Martin Zimmermann

Schachbezirk Pforzheim e.V.

1. Vorsitzender

Kurzbericht zur Bezirksversammlung 2024

Mit einer schwachen Beteiligung fand heute im Spiellokal der SF Illingen die diesjährige Bezirksversammlung 2024 statt.
Da Christoph Mährlein im Mai zum Präsidenten des badischen Schachverbandes gewählt wurde, hat er sein Amt zur Verfügung gestellt.
Zu seinem Nachfolger wurde sein bisheriger Stellvertreter Martin Zimmermann gewählt. Die Position des stellvertretenden Bezirksleiter
ist vakant. Wiedergewählt wurden: Oliver Linder als Bezirkskassenwart, Dr. Björn Augner als Turnierleiter Verbandsrunde. Als Kassenprüfer wurden Michael Stoll und Antje Seifert im Amt bestätigt.
Für den Verbandstag 2025 wurden folgende Delegierten gewählt:
Michael Stoll, Joachim Sautter, Michael Kemter, Rolf Brodbeck, Josef Eberhardt und als Ersatz Joachim Bartmann
für die Jugendversammlung wurden gewählt:
1.)Percy Reiling und Lutz Gehring, als Ersatz Antje Seifert

Kurzinfo zum Verbandstag

Liebe Schachfreunde,
dem Antrag des erw. Präsidiums bezüglich der ergebnisoffenen Verhandlungen bezgl. einer Fusion wurde zugestimmt.
Christoph Mährlein ist neuer Präsident des badischen Schachverbandes.

Gruß Joachim Sautter.

Protokoll Bezirksversammlung

Schachbezirk Pforzheim

Protokoll Bezirksversammlung,

20.06.2015 14 Uhr

in Pforzheim, Sporthalle der Inselschule, Altstädter Kirchenweg (Vereinsheim SC Pforzheim)

1. Bericht des Vorstands und der Kassenprüfer

  • Unter Verzicht auf alle Formen und Fristen wurde die Tagesordnung genehmigt.

  • Keine Ergänzungen zur Tagesordnung

Bezirksleiter

  • Teilnahme an der erweiterten Vorstandssitzung und beim Verbandstag.

  • Machtkämpfe auf deutscher Ebene im Vorstand.

  • Probleme im Betrieb verschiedener Turniere.

  • Rüdiger Braun war durch ortsferne Lage nur beschränkt erreichbar.

Kassenwart Oliver Linder, wegen anderem Schachtermin verhindert

  • Abrechnung liegt schriftlich vor, Finanzen sind IO

  • Kassenstand praktisch unverändert gegenüber dem letzten Jahr

Kassenprüfung, M. Stoll

  • Kasse wurde vorbildlich geführt

Turnierleiter Verbandsrunde B. Augner,

  • Bericht liegt schriftlich vor

  • Klasseneinteilung und Terminplanung wurde durchgeführt.

  • B. Augner ist bereit, sein Amt für die nächsten 2 Jahre fortzuführen.

Wertungsreferentin B. Schneider

  • Abgabe vom Amt nach einem Jahr nach der letzten Wahl

  • Programm DEVIS (Onlinesystem) seit 2 Jahren im Einsatz

  • Arbeit nach Einarbeitung ca. 1 Std/Monat

Bezirksturnierleiter R. Braun, abwesend

Der Bezirksleiter nimmt in Vertretung vom Bezirksturnierleiter folgende Ehrungen vor:

  • Bezirksklasse: TV Neuenbürg

  • Kreisklasse A: SK Neuhausen

  • Kreisklasse B: SF Simmersfeld II

  • Kreisklasse C: SF Simmersfeld III

  • Kreisklasse E: SF Simmersfeld V

  • Mannschaftspokal: SC Mühlacker

  • Senioren: SF Conweiler

  • Blitzmeister Dr. Thomas Gaus

2. Entlastung des Vorstands

Michael Stoll dankt im Namen der Vereine dem Vorstand für die Arbeit und den Berichten, es erfolgt eine einstimmige Entlastung.

3. Wahlen des Vorstands für den Schachbezirk (jeweils 2 Jahre)

  • Bezirksleiter Dr. Christoph Mährlein, einstimmig

  • Wertungsreferent Andreas Mönk (kommissarisch)

  • Turnierleiter Einzelturniere Andreas Mönk, einstimmig

  • Schriftführer Josef Eberhardt, einstimmig

  • Jugendleiter vakant

  • Pressewart Joachim Sauter, einstimmig

Die Wahl erfolgte jeweils einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen.

4. Wahl der Delegierten für den Verbandstag (5x und 2 Ersatzdelegierte)

  • Martin Zimmermann

  • Thomas Gaus

  • Michael Stoll

  • Andreas Mönck

  • Josef Eberhardt

Ersatzdelegierte

  • Joachim Sauter

  • Martin Menzigall

Einstimmig im Block gewählt

5. Behandlung von Anträgen/Bedenkzeitregelung 2015/2016

  • Zukünftige Bedenkzeitregelungen

    • Im Bezirksmannschaftspokal wird in der Saison 2015/2016 mit Fischerbedenkzeit gespielt.

    • Die Saison 2015/2016 wird in den anderen Mannschaftswettbewerben im Bezirk noch mit der alten Bedenkzeit gespielt

    • Ab 2016/2017 ist vorgesehen, mit Fischerbedenkzeit zu arbeiten (Bezirksklasse, A-Klasse)
      Bitte, falls noch nicht erfolgt, die Uhrenbeschaffung einplanen.

6. Sonstiges

  • Umfrage Barrierefreiheit von B. Augner

    • Behinderte sollen unterstützt werden, auf sportliches, faires Verhalten soll allgemein geachtet werden.

  • Schachvorstandssitzung am 11.7. 11 Uhr, dabei werden die Termine und soweit möglich auch Austragungsorte festgelegt.

Ende 15:30 Uhr

Einladung zur Bezirksversammlung

Liebe Schachfreunde,
Für den Vorstand des Schachbezirks lade ich herzlich ein zur Bezirksversammlung am Samstag, den 20.Juni 2015 um 14 Uhr
Im Vereinslokal des SC Pforzheim, Sporthalle der Inselschule, Untergeschoss, Altstätter Kirchenweg Pforzheim.

Es soll folgende Tagesordnung behandelt werden:
1. Bericht des Vorstands und der Kassenprüfer
2. Entlastung des Vorstands
3. Wahlen des Vorstands für den Schachbezirk
4. Wahl der Delegierten für den Verbandstag
5. Behandlung von Anträgen/Bedenkzeitregelung 2016/2017
6. Sonstiges

Die Wahl der Delegierten für den Verbandstag erfolgt nach den Bestimmungen des Landesverbandes mit Stimmgewichten entsprechend den Mitgliederzahlen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass besonders dringend die Ämter des Wertungsreferenten und des Turnierleiters für die Einzelturniere neu zu besetzen sind. Wer Interesse hat oder sich näher informieren möchte, mag mit mir Kontakt aufnehmen oder informationshalber die Vorstandssitzung am 10.6.2015, 19 Uhr in der Sporthalle der Inselschule besuchen.
Wir wollen dieses Jahr schon vor der Sommerpause die Turniere abklären und in das Saisonheft aufnehmen, bitte klärt deshalb schon jetzt, ob Euer Verein Interesse an Bezirksturnieren hätte.

Ich freue mich auf Euer zahlreiches Erscheinen

Mit schachlichen Grüßen
Gez. Christoph Mährlein
 

Bezirksversammlung 2015