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Raoul Strohhäker aus Bad Wildbad wird Internationaler Meister im Schach

Schachfreund Dr. Hagen Strohhäker sandte uns diesen Artikel zu.

Insgesamt sind 3 IM Normen und eine Elowertung (das ist die Internationale Wertungszahl zur Bestimmung der Spielstärke der Schachspieler) von über 2400 nötig um zum Internationalen Meister ernannt zu werden. Es ist die zweithöchste Auszeichnung die ein Schachspieler erhalten kann (Die höchste ist Großmeister). Sie wird vom Weltschachverband lebenslang verliehen. Laut Wikipedia gab es im April 2008 150 deutsche Schachspieler mit diesem Titel bei über 90.000 Spielern in über 2600 Vereinen in Deutschland.

Für eine Norm ist es nötig bei internationalen Schachturnieren gegen Internationale Meister und Großmeister eine bestimmte Punktzahl und eine Schachleistung über 2450 ELO zu erreichen und somit seine Spielstärke zu beweisen.

Die Verleihung wird voraussichtlich während der Schacholympiade in Dresden im November stattfinden.

Nach dem Deutschen Meistertitel mit der Bundesligamannschaft des OSG Baden-Baden 2007/2008 ist dies ein weiterer Erfolg.

Zur Erreichung solch einer Spielstärke muss man Talent haben, aber auch täglich selbst trainieren und regelmäßiges Training mit einem erfahrenen Schachtrainer absolvieren, Raoul wird von Yaroslav Srokowskiy vom OSG Baden-Baden trainiert, in diesem Verein spielt er auch in der Schachbundesliga.

Nachdem Raoul im April beim Neckaropen in Deizisau seine erste Norm geholt hat und im Juli in Barcelona bei einem Open seine 2. Norm, wollte er in Prievidza (Slowakei) alles klar machen:

Das internationale Einladungsturnier, das vom 28. August bis 6. September stattfand, lief anfangs nicht sehr gut: Noch mit der Uni-Prüfung im Kopf, die er tags zuvor geschrieben hat und somit ohne wirkliche Vorbereitung mit 0.5 Punkten aus 3 Spielen gestartet, waren die Chancen gering (5 Punkte aus 9 Partien waren für eine Norm nötig). Doch einmal mehr zeigte Raoul seinen Kampfgeist und nach 4 Siegen in Folge konnte er sich vorzeitig mit einem Remis gegen Großmeister Likavsky die Norm sichern um noch mit einem Abschlusssieg über Großmeister Velicka aus Tschechien einen draufzusetzen und die Norm um einen Punkt mit 6/9 überzuerfüllen, er erreichte eine ELO Leistung von 2542.

Auch sonst war das Turnier einen Besuch wert. Die Organisatoren haben alles dafür getan, dass es den Teilnehmern gefällt, so standen Fußball und Tennis auf dem Vormittagsprogramm und nach der Partie wurde auch mal Bowling gespielt. Da das Wetter außerdem heiß war konnte man jederzeit schwimmen gehen. Ein gelungenes Turnier, das Raoul nächstes Jahr auf jeden Fall wieder besuchen will, vielleicht um dann um den Großmeister Titel zu kämpfen.

Sommerzeit ist Open-Zeit

Liebe Schachfreunde,

viele Spieler aus dem Bezirk sind in den Sommermonaten schachlich aktiv, allen voran unser Aushängeschild, IM Sebastian Bogner. Mehr dazu unter www.sk-neuhausen.de
Unter chess-results.com kann man recht bequem die Turnierlandschaft nach bekannten Spielern durchforsten. Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche andere Seiten mit Turnierergebnissen und Berichten. Ein bißchen Surfen lohnt sich, wenn man daheim bleiben muss.

Neuenbürger Schachjugend erfolgreich

Baden-württembergischer Vizemeister U16 und Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft
In der Endrunde der baden-württembergischen Meisterschaft trafen die besten 3 badischen und die 3 besten württembergischen Mannschaften aufeinander. Mit Ersingen hatte sich eine weitere Mannschaft aus dem Schachbezirk Pforzheim qualifiziert. In der ersten Runde kam es zum Lokalderby, das die Enztäler sicher mit 3:1 für sich entscheiden konnten. In der zweiten Runde traf Neuenbürg auf den Vorjahressieger Heilbronn und gewann souverän mit 4:0. Gegen den Mitfavoriten aus Deizisau musste sich die Mannschaft um Christoph Tiemann dann knapp geschlagen geben. Der Kampfgeist der Enztäler litt aber nicht unter der Niederlage und sie gewannen anschließend gegen Staufen deutlich mit 3,5:0,5. Vor der letzten Runde war Spannung pur angesagt. Neuenbürg führte mit 6 Mannschaftspunkten vor den beiden punktgleichen Mannschaften aus Deizisau und Jedesheim. Nachdem Deizisau gegen Staufen hoch gewann und Neuenbürg gegen Jedesheim nach hartem Kampf nicht über ein leistungsgerechtes Unentschieden hinauskam, stellte sich folgende Endtabelle ein: Deizisau wurde baden-württembergischer Meister und Neuenbürg wurde baden-württembergischer Vizemeister und als beste Mannschaft aus Baden gleichzeitig badischer Meister. Jedesheim wurde Dritter. Alle drei Mannschaften qualifizierten sich für die deutsche Meisterschaft, die im Dezember stattfinden wird. Ersingen wurde guter Vierter vor Staufen und Heilbronn. Neuenbürg spielte an Brett 1 mit Christoph Tiemann, der 4 Punkte aus den 5 Spielen holte. An Brett 2 gelangen seinem Bruder Tobias sogar 4,5 Punkte. An Brett 3 erzielte Rico Hermann 2,5 Punkte, und Isabel Steimbach konnte sich am 4. Brett 3 Punkte erkämpfen. Nachdem die Neuenbürger im letzten Jahr den 5. Platz belegten, hatte man dieses Jahr das große Ziel einen der 3 begehrten Qualifikationsplätze zur deutschen Meisterschaften zu belegen. Dieses Ziel hatten die vier jungen Neuenbürger schon vor der Schlussrunde erreicht.

Tobias Tiemann aus Neuenbürg Deutscher Internet-Blitzmeister
Die Schachabteilung des TV Neuenbürg 1859 hat einen Deutschen Meister. Tobias Tiemann spielte bei den von der Deutschen Schachjugend organisierten Internet-Blitz-Meisterschaften des Deutschen Schachbunds und holte sich in der Altersklasse U14 den Meistertitel.
Für das Turnier, bei dem er und sein Bruder Christoph via Internet antraten, waren insgesamt 5 Spieltage mit vier Vorrunden und einer Finalrunde angesetzt. Gespielt wurde in 4 Vorrunden mit jeweils 7 Runden Schweizer System. Die 6 Erstplazierten jeder Vorrunde qualifizierten sich für das Finale und spielten dort mit 9 Runden Schweizer System die Deutschen Internetjugendmeister aus. Die Bedenkzeit betrug 6 Minuten für die Partie und zusätzlich 1 Sekunde je Zug.
Tobias gewann in seiner Vorrunde souverän mit 6 aus 7 Punkten und qualifizierte sich mit 25 weiteren Schachspielern für das Finale. Dann trafen sich die 26 Finalisten zum alles entscheidenden Wettkampf im Internet. Der Schüler des Hebel-Gymnasiums Pforzheim gab wieder alles und erreichte mit 8,5 aus 9 Punkten ein Traumergebnis.

Horst Falow gewinnt offene Pforzheimer Stadtmeisterschaft 2008

Mit einem Remis gegen Klaus Braun (SK Neuhausen) sicherte sich Horst Falow (SF Nabern dank der besseren Buchholzwertung vor dem Ersinger Werner Maissenbacher den Sieg bei der offenen Pforzheimer Stadtmeisterschaft. Beide holten 5,5 Punkte aus 7 Runden. Einen halben Punkt dahinter folgen 4 Spieler. Die Buchholzwertung ergab folgenden Einlauf: Klaus Braun (SK Neuhausen), Christoph Mährlein, Thomas Schnepel und Siegmund Haug (alle vom Ausrichter SC Pforzheim).
Titelverteidiger Leo Helfrich (SC Pforzheim) kam mit 4,5 Punkten auf Platz 7 des 28köpfigen Feldes.
Ergebnisse und Tabellen sind unter http://www.sc-pforzheim.bsv-schach.de zu finden.

Protokoll Bezirksversammlung 2008

Protokoll Bezirksversammlung 2008
Samstag, 14. Juni 2008, 14.00 Uhr
in Pforzheim, Insel-Schule, Altstädter Kirchenweg 24 (Vereinsheim SC Pforzheim) statt.

TOP 1, Begrüßung
Es sind 24 Teilnehmer anwesend, Es fehlen Vertreter von: Bad Herrenalb, Ittersbach, Ispringen, Neuhausen und Ottenbronn. Vom Vorstand fehlt Norbert Bogner, der sich aus beruflichen Gründen entschuldigte.
Totenehrung, Ersingen: Willi Schuster, Egon Theurer Neuenbürg: Helmut Franke

TOP 2, Berichte des Vorstandes mit Aussprache
Bezirksleiter, Michael Schneider
– Teilnahme an vielen Sitzungen und Veranstaltungen, z. B. Schulpokal
– Beschlüsse vom Verbandstag, Turnierordnungsänderung,
Beim Start des Turniers müssen alle Spieler anwesend sein, Aufstellung von Brett 1 abwärts. Bei Verzögerung läuft die Uhr. Rangliste nach DWZ abgelehnt,

Stellv. Bezirksleiter, Josef Eberhardt
– Protokollführung, Einladungen, Teilnahme an Vorstandssitzungen und am Verbandstag

Spielleiter Verbandsrunde, Norbert Bogner leider kurzfristig beruflich verhindert,
– Bericht schriftlich verteilt einschl. Terminliste, Mannschaftsmeldung, Klasseneinteilung
– Geringe Beteiligung z. B. Mannschaftspokal 6 Vereine,
Blitzmeisterschaft 7 Mannschaften / Einzelblitz nur 5 Spieler
R. Ohnmacht: In anderen Bezirken wesentlich größere Teilnahme
– Bezirkseinzelmeisterschaft mit 30 Teilnehmer, teilw. durch Deutschlandcup reduziert.
Im Deutschlandcup über 80 Teilnehmer, sehr hohes Engagement von Norbert Bogner
10 Spieler der 75 Badener Teilnehmer in Dresden sind aus Pforzheim
Deutschlandcup mit über 300 Teilnehmern,
Neue Regeln bei Schacholympiade: Vor 30. Zug kein Remisangebot, bei nicht rechzeitigem Antreten ist die Partie verloren.
– Einzelpokal geplant vom 19. bis 21 Sept. 2008 sollte verschoben werden. (B. Schneider)

Schachjugend, Rolf Krauth
– Planmäßige Durchführung der Turniere, weiteres bei TOP 9

Wertungsreferentin, Birgit Schneider
– Verbandsrunde zum erstenmal direkt einschl. Bereichsklasse und Landesliga
auch Stadtmeisterschaften usw.
In der Datenbank aktuelle Zahlen, nächster Wertungslauf Mittwoch,
vorgesehener zweiwöchiger Rhythmus wird nicht eingehalten, z. Zt. ca. alle 3 Wochen
Badische Turniere nicht mehr im Bezirk, im DSV unter neue Turniere.
Deutsche Auswertung durch Frank Hoppe.

Pressewart, Oliver Linder
– In Rochade 30 Beiträge auf Bezirksseite eingebracht.
– Zeitungen wollen mehr als Tabellen, evtl. über Vereinsberichte. Bitte interessante Berichte an O. Linder weiterleiten.

Kassenwart, Ulf von Reden
– Kassenbericht verteilt und ausführlich erläutert.
– Kassenbestand hat sich 185,47€ reduziert, Einnahmen aus Bußgelder sind deutlich geringer.
Z. Zt. keine Beitragserhöhung notwendig

RTL Rolf Ohnmacht
– Mitgliedermeldung jetzt über Internet im Ergebnisdienstdialog, Kopie an Hr. Dammann

TOP 3, Bericht der Kassenprüfer Rolf Klarmann und Roland Eger
– Kasse wird vorbildlich geführt, Entlastung wird vorgeschlagen

TOP 4, Entlastung des Vorstandes
– Schneider, Eberhardt, Bogner, Schneider, Linder, v. Reden einstimmig entlastet
– Entlastung Schachjugend mit 2 Gegenstimmen

TOP 5, Ehrung der Meister
– Meister Oberliga Baden, Neuhausen
– Bezirksklasse Mühlacker II
– Kreisklasse A, Ispringen
– Kreisklasse B, SC Pforzheim 4
– Kreisklasse C, Niefern 3
– Kreisklasse E, Simmersfeld 5
– Einzelpokal Naser Musovic
– Einzelblitzmeister Oliver Günthner

TOP 6, Wahlen
– Stellv. Bezirksleiter, J. Eberhardt (einstimmig)
– Spielleiter Bezirksturniere (vakant)
– Spielleiter Verbandsrunde, N. Bogner (einstimmig)
– Kassenwart, U. v. Reden (einstimmig)
– Wertungsreferent, Birgit Schneider (einstimmig)
– Bestätigung der Jugendvertreter entfällt siehe TOP 9
– Delegierte für Verbandstag 16.05.2009 in Emmendingen
Norbert Bogner
Jörg Uhlarz
Rolf Klarmann
Roland Eger
Björn Augner
– Ersatzdelegierte
Klaus Lindörfer
Michael Stoll
– Spielleiter Seniorenmannschaft Thomas Gauss (einstimmig)

TOP 7, Vergabe der Bezirksveranstaltungen
– Bezirkseinzelmeisterschaft 23.1./13. Febr. Ersingen, Ersatz Pforzheim (einstimmig)
– Jugendmeisterschaft Niefern-Oeschelbronn (einstimmig)
– Einzelpokalturnier Pforzheim (einstimmig)
– Blitzmeisterschaften 9.11.2008 Conweiler (einstimmig)
– Bezirksversammlung 20.06.2009 Pforzheim (einstimmig)
– Turnier-Termine können nach Absprache mit N. Bogner geändert werden.

TOP 8, Anträge – Illingen: Mannschaftsstärke 8 (Bezirksklasse) / 7 (A) / 6 (B) / 5 (C) / 4 (D)
– Antrag abgelehnt
– In der Diskussion sind die meisten Vertreter der Meinung, das bei Auf- oder Abstieg eine Änderung der Mannschaftsstärke den Mannschaftsgeist schwächt und ein Aufstieg mit Vergrößerung der Mannschaft besonders schwierig ist.

TOP 9, Verschiedenes
– Mannschaftsführerschulung am Donnerstag 19.09.2008 im Birkenfeld

– Bezirksschachjugend – Wie geht es weiter ? Auflösung oder Stärkung?
– Besonderen Dank von Rolf Klarmann an die bisherigen Jugendfunktionäre, sie haben gute Arbeit geleistet.
– Rolf Ohnmacht: Problematisch ist es für andere Jugendliche um 14 Uhr nach Neuenbürg zu kommen, Pforzheim wäre für Jugendarbeit besser geeignet.
R. Klarmann: Training ist aufgrund bestimmter Persönlichkeiten dort entstanden.
O-Linder: Problem ist, dass jetzt Jugendliche gesucht werden, die sich für die Jugend engagieren.
– Axel Bernhard ist bereit als 1. Vorsitzender zu kandidieren, wenn Unterstützung der Jugendarbeit durch die Vereine vorhanden ist, zwei weitere Leute sind bereit mitzuarbeiten,
Claas Augner ist bereit die Homepage weiter zu pflegen.
– R. Ohnmacht: Bei einer Abschaffung der Selbstverwaltung würden sich nur Nachteile ergeben.
Björn Augner: Identifikation nicht gut.
Rüdiger Braun: Gewinnung von Jugendlichen wichtig.
Rolf Klarmann: Problem mit Studenten, da sie nicht vor Ort sind, Mitwirkung von neuen Jugendlichen von 15-20J. wichtig.
Uwe Kühnel: Gute Teilnahme an den Jugendturnieren wichtig, dann sind die Turniere attraktiv.
Klarmann: D-Kader sollte sich auf Bezirksebene qualifizieren müssen, Antrag auf nächstem Verbandstag sinnvoll.
M. Schneider: Die Diskussion zeigt, dass das Interesse besteht, es darf jedoch nicht beim Lippenbekenntnis bleiben. Axel Bernhard lebt in Mainz, von dort kann er nicht alles regeln.
Ralf Krauth: Jugendversammlung sollte mit einem Event verknüpft werden, ideal ist im Juli.
– Axel Bernhard: In Verbindung mit einer Blitzmeisterschaft.
Ralf Krauth kümmert sich um Jugendversammlung und Blitzmeisterschaft.
– Björn Augner: Die Vereine sollten die Sache ernst nehmen.

– Regelung Verspätung
Rolf Klarmann: Es sollte bei höherer Gewalt eine Ausnahme geben.
M. Schneider: Es dürfen nur anwesende Spieler eingetragen werden. Im Handyzeitalter kann jeder verhinderte Spieler über Handy den Mannschaftsführer informieren. In solch einem Fall muss die Mannschaft entscheiden, ob sie als Mannschaft wartet, dann laufen jedoch alle Uhren der wartenden Spieler. Ausnahmen würden die Regelung unkontrolliert aufweichen.

– Schulschachpatent
J. Eberhardt fragt den Bedarf im Bezirk ab, z. Zt. nur Interesse von Bad Herrenalb und Eutingen. Ulf von Reden bietet meist pro Quartal eine zweitägige Schulung (Samstag / Sonntag) an, Ort ist üblicherweise Illingen. Nächste Schulung ist voraussichtlich im September.
Info unter www.schulschach-bw.de, Schaltfläche „Schulschachpatent“.

TOP 10, Schlusswort (ca. 18.30 Uhr) von Michael Schneider

Gez.
Josef Eberhardt
Stellv. Bezirksleiter

Pforzheimer Stadtmeisterschaft vor letzter Runde

Am 24.6. fällt die Entscheidung. Es führt Horst Falow (SF Nabern)mit 5 Punkten, der in der 6. Runde gegen Werner Maissenbacher (SC Ersingen)in einer für ihn sehr schwierig aussehenden Partie remisieren konnte. Klaus Braun vom Oberligisten SK Neuhausen kann in der direkten Begegnung ihn mit einem Sieg überholen. Chancen auf die vorderen Plätze haben -ebenfalls mit 4,5 Punkten- Werner Maissenbacher und Titelverteidiger Leo Helfrich (SC Pforzheim)

Bezirksversammlung nach 4,5h beendet

Liebe Schachfreunde,
hier in Kürze die wichtigsten Ergebnisse der Bezirksversammlung. Das ausführliche Protokoll erfolgt in Kürze.

– 5 Vereine nahmen nicht an Bezirksversammlung teil
– Vorstand wurde entlastet
– bei den Wahlen blieb alles beim alten; Spielleiter Bezirksturniere weiterhin vakant. Thomas Gauss wurde zum jüngsten Seniorenreferent der Welt gewählt

Bezirksveranstaltungen (Ersatzausrichter in Klammer)
BEM Ersingen (Pforzheim)
BJEM Niefern-Öschelbronn
Einzelpokal Pforzheim (Illingen)
Blitz Conweiler
Bezirksversammlung Pforzheim
Die Termine werden noch rechtzeitig bekanntgegeben.

Antrag Illingen wurde abgelehnt. Es bleibt bei der bisherigen Bretterzahl in A- und B-Klasse.

Bezirksschachjugend soll nicht aufgelöst werden.

Schachwoche Neuhausen ist zu Ende

Ca. 300 Schachspieler in ca. 15 verschiedenen Turnieren stellten vergangenes Wochenende in Neuhausen Veranstalter und Turnierleiter vor eine Mammut-Aufgabe.
Für die Schachspieler aus dem Bezirk ging es für viele um die Teilnahme in Dresden. Nur im stark besetzten Open ging es um die übliche Punktejagd. Die Spieler des Ausrichters konnten den Heimvorteil nutzen. Vladimir Georgiev und Sebastian Bogner landeten auf den geteilten ersten vier Plätzen. Milen Vasilev holte 5 Punkte, Manuela Mader Dejan Bojkov je 4. Werner Maißenbacher aus Ersingen konnte mit ihnen gleichziehen. Sonst kam kein Spieler aus dem Bezirk über 50%.
Bei der Offenen Badischen Meisterschaft ging es um Meisterehren und um die Qualifikation für Dresden. Insgesamt 10 Spieler aus dem Bezirk schafften die Qualifikation: Janis Kuch, Tobias Tiemann, Thomas Gremmelmaier, Jan-Hendrik Kalte, Viktor Becker, Georg Wurdig, Andreas Gann, Dominik Waidelich Christoph Mährlein und Tomislav Bodrozic. Hinzu kommen noch die im Bezirk bestens bekannten Ulrich Schulze und Raoul Strohäcker.
Alle Turnierergebnisse und etliche Partien sind über die BSV-Seite erreichbar.