Archiv des Autors: Björn Augner

Mannschaftspokal: Ergebnisse 1. Runde und Auslosung Halbfinale

Mit drei knappen Ergebnissen hat heute der Bezirksmannschaftspokal begonnen. Die SF Birkenfeld und der SC Mühlacker setzten sich mit jeweils 2,5:1,5 durch; der SK Ittersbach hatte beim 2:2 gegen den SC Niefern-Öschelbronn die bessere Berliner Wertung.

Ergebnisse der 1. Runde am 28. November

SK Ittersbach – SC Niefern-Öschelbronn 2:2 (Berliner Wertung: 6,5-3,5)

SC Pforzheim – SF Birkenfeld 1,5:2,5

SF Illingen – SC Mühlacker 1,5:2,5

spielfrei: SF Conweiler

 

Die  Auslosung des Halbfinales ergab folgende Paarungen.

Halbfinale am 30. Januar 2022 um 9 Uhr

SF Birkenfeld – SK Ittersbach

SF Conweiler – SC Mühlacker

Änderungen der Corona-VO und Corona-VO Sport des Landes Baden-Württemberg

In dieser Woche hat das Land Baden-Württemberg die Corona-Verordnungen angepasst. Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Änderungen:

  • Einführung der Alarmstufe II: Zusätzlich zu den bisherigen Stufen Basisstufe (Hospitalisierungsinzidenz < 1,5 und Covid-19-Patient*innen auf Intensivstationen < 250), Warnstufe (Hospitalisierungsinzidenz ≥ 1,5 oder Covid-19-Patient*innen auf Intensiv ≥ 250), Alarmstufe I (bisher: Alarmstufe) (Hospitalisierungsinzidenz ≥ 3 oder Covid-19-Patientinnen auf Intensiv ≥ 390) wurde die Alarmstufe II (Hospitalisierungsinzidenz ≥ 6 oder Covid-19-Patientinnen auf Intensiv ≥ 450).  Stand 26. November befindet sich Baden-Württemberg mit einer Hospitalisierungsinzidenz von 6,2 und 572 Covid-19-Intensivpatient*innen deutlich in der Alarmstufe II.
  • Verschärfung der Nachweiskontrolle: Die Regeln wurden dahingehend verschärft, dass explizit vorgeschrieben wird, dass bei der Nachweiskontrolle zum einen auch ein amtliches Ausweisdokument (z.B. Personalausweis, Reisepass) vorgelegt werden muss und zum anderen Impfnachweise in digital auslesbarer Form vorgelegt und elektronisch überprüft werden müssen. Dies heißt insbesondere, dass die Vorlage eines Impfpasses nicht mehr ausreicht, sondern stattdessen das digitale Impfzertifikat (in Papierform oder in einer Handy-App, z.B. Corona-WarnApp) nötig ist.
  • Ausnahmeregelungen für Schüler*innen nur noch unter 18 Jahren: Schüler*innen, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, sind fortan nur noch bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs von der 2G-Pflicht befreit. Bisher bestand hierbei keine Altersbegrenzung.
  • Keine Unterscheidung mehr zwischen Trainingsbetrieb und Wettkampfsport: Seit heute gelten für den Trainings- und den Wettkampfbetrieb keine unterschiedlichen Regelungen mehr. Dies hat insbesondere zur Folge, dass zukünftig in der Warnstufe ein negativer Schnelltest für nicht-immunisierte Sportler*innen nicht mehr ausreicht und stattdessen ein PCR-Test notwendig ist.
  • 2G plus für Zuschauer*innen in der Alarmstufe II: In der Alarmstufe II müssen Zuschauer*innen zusätzlich zum 2G-Nachweis einen negativen Schnelltest- oder PCR-Testnachweis vorlegen.
  • 2G-Regelung für ehrenamtliche Helfer*innen und Trainer*innen: Ab sofort müssen Ehrenamtliche in den Alarmstufen ebenfalls einen 2G-Nachweis erbringen. (Zuvor genügte 3G.)

Die aktuellen Fassungen und Änderungen der Corona-Verordnung und der Corona-Verordnung Sport finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg bzw. https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-sport.

Zuletzt möchte ich kurz über die Sitzung des Turnierordnungsausschusses vom Donnerstag berichten: Insbesondere aus dem Schachbezirk Pforzheim haben sich viele Vereine an der Umfrage des Badischen Schachverbandes beteiligt, von 10 Vereinen haben sich dabei 2 für die Fortführung der Saison zu den geplanten Spielterminen, hingegen 7 Vereine für eine Unterbrechung oder sogar einen Abbruch der Saison ausgesprochen. Ein Verein hat sich enthalten. Dies entsprach auch in etwa dem Gesamtmeinungsbild der badischen Vereine, weshalb sich die Mitglieder des Turnierordnungsausschusses dafür ausgesprochen haben, die Saison zu unterbrechen und den 4. Spieltag am 12. Dezember abzusagen bzw. zu verschieben. Eine endgültige Entscheidung hierüber fällt jedoch erst in der heutigen Präsidiumssitzung des Badischen Schachverbandes. Da insbesondere der Präsident des Badischen Schachverbandes, welcher bedauerlicherweise nicht an der Sitzung des TOA teilgenommen hat, ein Verfechter der Saisonfortsetzung ist, solange dies nach den Verordnungen des Landes erlaubt ist, ist die Absage des 4. Spieltages also noch nicht beschlossene Sache.

Die 1. Runde des Mannschaftspokals am morgigen Sonntag kann unabhängig von der Entscheidung des BSV-Präsidiums wie geplant stattfinden (es sei denn, die beteiligten Vereine einigen sich untereinander einvernehmlich auf eine Terminverlegung). Dadurch, dass im Mannschaftspokal kein Verein eine zweite Mannschaft hat und die Begegnungen nur an vier Brettern ausgetragen werden, sehe ich hier ein deutlich geringeres Infektionsrisiko als bei den Ligaspielen.

Alarmstufe ab 17. November 2021

Ab morgen und damit auch zum Verbandsrundenspieltag am kommenden Sonntag gilt landesweit in Baden-Württemberg die Alarmstufe und die damit verbundene 2G-Regel für Sportwettkämpfe in Innenräumen. Für Details verweise ich auf die Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg, das Hygienekonzept des Badischen Schachverbandes sowie die vorangegangenen Informationen per E-Mail bzw. Beiträge auf der Bezirkshomepage.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und ich würde mich bemühen, diese zeitnah zu klären.

Meldeschluss Mannschaftspokal / nahende Alarmstufe

Zum einen möchte ich noch an den morgigen Meldeschluss zum
Mannschaftspokal erinnern, der aktuelle Meldestand ist unter
https://bsv-ergebnisdienst.de/index.php?p1=1:mt:PO5-21 einsehbar. Die
erste Runde ist für den 28. November geplant.

Zum anderen scheint es jetzt unausweichlich zu sein, dass innerhalb der
kommenden Woche die Alarmstufe in Baden-Württemberg ausgerufen wird.
Dementsprechend wird die Verbandsrunde nächste Woche
höchstwahrscheinlich unter 2G-Regeln stattfinden müssen. Ausnahmen von
der 2G-Regel (geimpft oder genesen) gibt es bekanntermaßen für Kinder
unter sechs Jahren, Schülerinnen und Schüler (welche ohnehin regelmäßig
getestet werden) sowie für Personen unter 18 Jahren oder mit
nachgewiesenen (ein Nachweis ist vorzulegen) medizinischen Gründen, die
eine Impfung gegen das Corona-Virus ausschließen, (für letztere beide
Gruppen ist ein Testnachweis im Sinne der Corona-VO des Landes
Baden-Württemberg zur Teilnahme erforderlich).

Ich möchte noch einmal eindringlich an die Selbstverantwortung aller
appellieren und empfehle daher auch Personen, welche geimpft oder
genesen sind, im Vorfeld einen Schnelltest durchzuführen (sei es ein
Selbsttest oder ein sogenannter Bürgertest).

Zuletzt noch einmal die wichtigsten Ergebnisse der letzten TOA-Sitzung:
In der Alarmstufe werden (auch auf badischer Ebene!) keine Bußgelder für
Nichtantreten oder Freilassen von Brettern verhängt, jedoch gilt
weiterhin, dass eine Mannschaft, die zwei Mal nicht antritt, absteigen muss.

Kurzinfo TOA-Sitzung vom 4. November 2021

In Kürze Informationen aus der gestrigen TOA-Sitzung:

1. neue Corona-VO Sport: In der neuen Corona-VO Sport ist geregelt, dass für Wettkampfserien von sportlichen Wettkämpfen für Sportler*innen künftig auch in der Warnstufe ein Schnelltest für Nicht-Immunisierte ausreicht, d.h. die „normale“ 3G-Regel gilt. In der Alarmstufe  Warnstufe gilt weiterhin die 2G-Regel.

2. Bußgelder: Auf badischer Ebene soll auf die Festsetzung von Bußgeldern für Nichtantreten oder Freilassen verzichtet werden, sobald ein PCR-Test für Nicht-Immunisierte verpflichtend wäre oder Nicht-Immunisierte grundsätzlich durch die Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg von der Teilnahme ausgeschlossen wären. Konkret heißt dies nach aktueller Verordnungslage (siehe Punkt 1), dass in der Basis- und Warnstufe regulär Bußgelder verhängt werden, in der Alarmstufe jedoch die zuvor genannten Bußgelder ausgesetzt werden.

3. Zweimaliges Nichtantreten: Die Regel, dass eine Mannschaft nach zweimaligem Nichtantreten absteigen muss, behält (auch in der Alarmstufe!) (mindestens auf badischer Ebene) Gültigkeit.

4. Senioren-MM: Die Senioren-Mannschaftsmeisterschaften werden (abgesehen von den zusätzlichen Hygieneregeln) nach denselben Regeln wie in der Saison 2019/2020 durchgeführt. Die badische Senioren-Mannschaftsmeisterschaft aus der Saison 2019/2020 wird abgebrochen und nicht nachgeholt.

Für weitere Informationen, siehe auch die Informationen des BSV-Sportdirektors unter https://badischer-schachverband.de/news/index.php?shownews=12572.

Warnstufe erreicht / drohende Alarmstufe

  1. Wie den meisten sicher bereits bekannt, wurde mittlerweile die Warnstufe in Baden-Württemberg erreicht und gilt seit heute. Damit gelten jetzt verschärfte Bedingungen für Nicht-Immunisierte.
  2. Die Anzahl von Covid-19-Patient*innen auf den Intensivstationen  (284 am 2.11.2021) ist tendenziell weiterhin stark steigend, sodass bis zur nächsten Verbandsrunde am 21. November sogar die Alarmstufe (und die damit verbundene 2G-Regelung) droht.
  3. Vor diesem Hintergrund wurde kurzfristig für morgen Abend eine (digitale) Sitzung des Turnierordnungsausschusses des Badischen Schachverbandes einberufen, in welcher der Sportdirektor u.a. über Handlungsvorschläge des BSV-Präsidiums informieren möchte.
  4. Sofern es hierzu Meinungen oder Stimmungsbilder aus den Vereinen gibt (sei es z.B. „(auch in der Alarmstufe) Fortsetzung des Spielbetriebs so lange, wie vom Gesetzgeber erlaubt“ oder  „(sofortige) Pausierung des Spielbetriebs“), können Sie / könnt ihr mir (oder Christoph Mährlein) gerne eine E-Mail schreiben und Ihre / eure Eindrücke schildern.

Zuletzt möchte ich die Gelegenheit nutzen, um an den Meldeschluss für den Bezirksmannschaftspokal am 14. November zu erinnern, die aktuelle Liste mit teilnehmenden Mannschaften ist unter https://bsv-ergebnisdienst.de/index.php?p1=1:mt:PO5-21 einsehbar.

Steigende Infektions- und Hospitalisierungsraten


Update (28.10.2021, 18:46 Uhr): Laut offiziellem, tagesaktuellem Lagebericht des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (Stand: 28.10.2021, 16:00 Uhr) sind derzeit 246 Covid-19-Patient*innen auf Intensivstationen. Damit kann die Warnstufe nicht am kommenden Wochenende ausgerufen werden.


Update (28.10.2021, 12:10 Uhr): Leider habe ich zu früh Entwarnung gegeben. Nach Telefonaten mit der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes Pforzheim/Enzkreis und mit dem Büro des Bürgerreferenten im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration habe ich die Information erhalten, dass es weiterhin möglich wäre, dass die Warnstufe am Samstag mit Wirkung zum Sonntag ausgerufen wird. Dies wäre der Fall, wenn heute und morgen Nachmittag die Zahl der gemeldeten Covid-19-Patient*innen auf den Intensivstationen über 250 liegen. Im Büro des Bürgerreferenten im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration ist man derzeit verhalten optimistisch, dass die Zahlen heute unter 250 bleiben.

Ich werde heute Abend noch einmal über den aktuellen Stand informieren.


Update (28.10.2021, 08:06 Uhr): Da die Zahl der Covid-19-Patient*innen auf den Intensivstationen bisher unter der Marke von 250 geblieben ist, tritt die Warnstufe diese Woche (noch) nicht in Kraft, d.h. für Nicht-Immunisierte ist am 31. Oktober weiterhin ein negativer Schnelltest ausreichend.


In den vergangenen Tagen sind die Hospitalisierungsinzidenzen und die Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patient*innen leider angestiegen, sodass es mittlerweile sehr wahrscheinlich ist, dass noch im Laufe dieser Woche die Warnstufe ausgerufen werden wird. Stand heute (25.10.2021) werden in Baden-Württemberg 230 (+10 zum Vortag) Covid-19-Patient*innen auf der Intensivstation behandelt, ab 250 Patient*innen träte die Warnstufe in Kraft. Wenn es wirklich so kommt, bedeutet dies für die meisten Nicht-Immunisierten (d.h. Personen ohne vollständigen Impfnachweis oder Genesenennachweis), dass zur Teilnahme an der an diesem Sonntag stattfindenden Verbandsrunde ein negativer PCR-Test (Probenentnahme max. 48 Stunden vor Wettkampfbeginn) vorgewiesen werden müsste. Ein Nachweis über einen negativen Schnelltest oder ein Schnelltest unter Aufsicht vor Ort würde dann nur noch in wenigen Ausnahmefällen genügen (etwa Personen bis 17 Jahre oder Personen, bei denen eine Impfung aus (nachgewiesenen) medizinischen Gründen nicht möglich ist oder noch nicht möglich war). Bitte warnen Sie ihre Spieler*innen bereits entsprechend vor.

Bitte nehmen Sie (unabhängig von der tatsächlich gültigen Stufe) die Kontaktdatenerfassung und Kontrolle der 3G-Nachweise ernst und stellen Sie als Heimverein sicher, dass die Zuständigkeit für die Kontakterfassung und Nachweisüberprüfung geklärt und die Durchführung ausreichend geplant ist. Im Hygienekonzept des Badischen Schachverbandes (https://badischer-schachverband.de/offizielles/pdf/bsv-695.pdf) finden Sie ein entsprechendes Formular, dass (bis auf die Nachweiskontrolle) im Idealfall bereits im Vorfeld durch die jeweiligen Mannschaftsführer*innen ausgefüllt worden ist.

Auch möchte ich anregen, dass Sie auch Ihren Spieler*innen, die bereits vollständig geimpft oder genesen sind, auf freiwilliger Basis einen Selbsttest empfehlen. Sie können damit noch weiter dazu beitragen, dass die Infektionsgefahr weiter sinkt, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir beim Schachsport im Vergleich zu anderen Sportarten deutlich mehr Personen haben, die eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

Ich wünsche Ihnen sichere Wettkämpfe, bleiben Sie gesund!

relevante Links:

Mitteilung des BSV-Sportdirektors auf der Homepage des Badischen Schachverbandes:  https://badischer-schachverband.de/news/index.php?shownews=12567

Hygienekonzept des Badischen Schachverbandes (vom Schachbezirk Pforzheim übernommen): https://badischer-schachverband.de/offizielles/pdf/bsv-695.pdf

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Aktuelle Corona-Zahlen für Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/die-aktuellen-corona-zahlen-fuer-baden-wuerttemberg/

Corona-Messenger-Service des Landes Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-nachrichten-per-messenger/

Aktualisiertes BSV-Hygienekonzept (Stand: 28.09.2021)

Der Badische Schachverband hat mittlerweile sein aktualisiertes Hygienekonzept auf der BSV-Homepage (www.badischer-schachverband.de) veröffentlicht (siehe https://badischer-schachverband.de/offizielles/pdf/bsv-685.pdf). Von Bezirksseite übernehmen wir dieses ohne Änderungen, jedoch dürfen Vereine eigene Hygienekonzepte erstellen, welche das BSV-Hygienekonzept ergänzen, verschärfen oder präzisieren. Die Gastvereine müssen hierüber aber rechtzeitig, mindestens jedoch fünf Tage vor dem Wettkampf, informiert werden. (Ich empfehle hier sowohl die Gästemannschaftsführer*innen als auch die 1. Vorsitzenden der Gäste zu informieren, gerne (gerade auch bei deutlich strikteren Vorgaben wie z.B. Maskenpflicht am Brett oder verschärften Test- oder 2G-Regeln mit Kopie an mich zur Kenntnisnahme):

„Die Bezirke als auch einzelne Vereine des BSV sind berechtigt, für ihr Training bzw. ihre Wettkämpfe eigene Hygienekonzepte zu erstellen. Z. B. können bei Veranstaltungen in gastronomischen Einrichtungen zusätzliche Bedingungen gelten, die zu beachten sind. Bei lokalen Abweichungen sind die Gäste frühzeitig, mindestens aber fünf Tage vor Wettkampfbeginn zu informieren.“ (Abschnitt 2, 8. Absatz, d.h. letzter Absatz auf S.2)

Noch eine Kleinigkeit: In der Ausschreibung zur Verbandsrunde ist mir ein kleiner Tippfehler unterlaufen. Die 1. Runde findet selbstverständlich am Sonntag, den 10. Oktober, (und nicht am 11. Oktober) statt. Informationen über die Hygienekonzepte sind entsprechend bis spätestens 5. Oktober an die Gäste zu senden.